Posts Tagged ‘Dieter Stier’

Tage der offenen Tür im Wahlkreisbüro von Dieter Stier

Zum Sachsen-Anhalt-Tag 2010 in Weißenfels vom 20. - 22. August hat das Wahlkreisbüro von Dieter Stier auch am Samstag und am Sonntag jeweils von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich einen Überblick zu verschaffen über die Arbeit unseres Bundestagsabgeordneten.

Dieter Stier ist das ganze Wochenende in Weißenfels vor Ort und wird mehrere Stunden persönlich im Büro präsent sein. Anfragen und Hinweise werden aber auch sehr gern von seinen Mitarbeitern entgegen genommen. Die genauen Zeiten sind dem Aushang am Büro zu entnehmen.

Wahlkreisbüro - Dieter Stier, MdB

Promenade 24, 06667 Weißenfels

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Politische Sommertour

Dieter Stier und Daniel Sturm unterwegs im Wethautal

Gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Daniel Sturm führt die Sommertour des Bundestagsabgeordneten Dieter Stier in die Region um Osterfeld.

Dort stehen am 16. August Firmenbesichtigungen, wie bei der Firma Wolfram Krebs Aluminiumprofile, Kruine Dennis Krug Frank Niehle GbR, sowie der Firma Röckelein KG auf der Tagesordnung. Ziel Tour ist es, sich bei den Firmen vor Ort über Probleme und Wünsche zu informieren.

Begleitet werden Dieter Stier und Daniel Sturm dabei vom Vorsitzenden des Verbandsgemeinderates Wolfgang Börner. Der Zeitplan kann über diesen Link abgerufen werden. Bei Interesse bitte die Büros der Abgeordneten kontaktieren.

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Lienau mit großer Mehrheit nominiert

Am Sonnabend trafen sich die CDU-Mitglieder aus dem Landtagswahlkreis 45 Weißenfels-Hohenmölsen in der “Friedenseiche” Zorbau, um einen Direktkandidaten für die Landtagswahl 2011 zu nominieren. Dabei konnte sich Harry Lienau deutlich durchsetzen. Der 55-Jährige Landtagsabgeordnete erhielt 39 der abgegebenen 48 Stimmen. Seiner Mitbewerberin Heidi Föhre sprachen sieben Parteimitglieder das Vertrauen aus. Zwei Mitglieder machten ihren Zettel ungültig bzw. enthielten sich.

Lienau saß bereits von 2002 bis 2006 und wieder seit 2008 für den Wahlkreis Weißenfels-Hohenmölsen im Landtag von Sachsen-Anhalt. Bei der Wahl 2006 musste er sich mit nur 64 Stimmen dem SPD-Kandidaten Rüdiger Erben geschlagen geben, konnte zwei Jahre später aber für André Schröder nachrücken, der als Staatssekretär ins Verkehrsministerium berufen wurde. Im Hinblick auf Erben, der möglicherweise auch 2011 wieder antritt,  zeigte sich Harry Lienau nach seiner Nominierung nur wenig beeindruckt: “2011 ist nicht 2006. Ich freue mich auf den Wahlkampf und auf viele spannende Diskussionen.”

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Zu den ersten Gratulanten gehörten der CDU-Kreisvorsitzende Götz Ulrich (Mitte) und der Bundestagsabgeordnete Dieter Stier (li.). Letzterer hatte schon im Vorfeld der Wahl bekundet, dem Gewinner “unbedingte Unterstützung im Wahlkampf” zu bieten. Zwei Kandidaten zu haben, stehe der CDU nicht schlecht zu Gesicht, so Stier vor der Wahl. “Das ist Demokratie!”

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Daehre lobt Weißenfels

Zu einer Gesprächsrunde über Stadtentwicklung, Städtebau und Infrastruktur hatte der Landtagsabgeordnete Harry Lienau am Donnerstag den Minister für Landesentwicklung und Verkehr, Dr. Karl-Heinz Daehre ins „Alte Brauhaus“ nach Weißenfels eingeladen. Vor knapp zwei Dutzend Mitgliedern des CDU-Ortsverbandes und Gästen, darunter auch der Bundestagsabgeordnete Dieter Stier und Oberbürgermeister Robby Risch (parteilos) stellte Daehre zunächst klar, die beiden größten Herausforderungen im Stadtumbau seien die knappen Kassen sowie der demografische Wandel. Bei der Förderung wolle er weg von den festen Beträgen in Jahresscheiben, hin zu projektbezogener Förderung, so Daehre. Dem demografischen Wandel müsse man sich vor allem in Bezug auf barrierefreies Bauen stellen. Ausdrücklich lobte der Minister die Aktiven vor Ort für die Umsetzung der Internationalen Bauausstellung (IBA) Stadtumbau Ost.

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Der Bundestagsabgeordnete Dieter Stier, der auch im Weißenfelser Stadtrat sitzt, dankte Minister Daehre und seinem Haus für die bisherige gute Zusammenarbeit, forderte jedoch alle Akteure auf, sich von der Kommune über Land und Bund bis zur EU besser zu vernetzen und mehr miteinander zu reden. „Wenn es darum gilt, in Berlin Kontakte zu knüpfen oder Türen zu öffen, beispielsweise bei Minister Ramsauer, bin ich gern bereit etwas dazu beizutragen“, bot Stier an. Außerdem verlieh Stier seiner schon mehrmals gestellten Forderung nach Bürgeranleihen Nachdruck: „Warum sollte es nicht möglich sein, dass sie die Stadt bei ihren Bürgern gegen Verzinsung Geld leihen kann?“ Das bringe Geld in die klammen Kassen und schaffe zudem eine Identifikation der Menschen mit ihrer Region, so Stier weiter. „Ich denke, hier sind wir gefordert, eine rechtliche Grundlage zu schaffen.“
Im Anschluss entwickelte sich eine rege Diskussion zwischen Minister Daehre und den Gästen. Dabei ging es unter anderem um Denkmalsanierung, Förderpolitik und die Arbeitsweise verschiedener Behörden.

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Geld für Griechenland – Warum müssen wir Deutschen bezahlen?

Fragen an den Bundestagsabgeordneten Dieter Stier (CDU)

Griechenland steht vor dem Staatsbankrott. Ein Rettungspaket von EU und Internationalem Währungsfonds (IWF) soll dem Land nun über drei Jahre Kredite in Gesamthöhe von 110 Milliarden Euro bringen. Deutschland beteiligt sich daran mit 22,4 Milliarden Euro, im Jahr 2010 werden 8,4 Milliarden überwiesen. In der Bevölkerung macht sich Unmut breit, viele Menschen verstehen nicht, warum wir, die selbst einen defizitären Staatshaushalt haben, den Griechen noch Geld geben müssen.

Dieter Stier: Zunächst muss einmal klargestellt werden, dass wir Griechenland nicht einfach so Geld überweisen. Es handelt sich dabei um Kredite der KfW-Bank, für die Deutschland die Bürgschaft übernimmt. Der aktuelle Staatshaushalt wird dadurch also nicht belastet.


Warum sieht die Regierung Deutschland überhaupt in der Pflicht, Griechenland zu unterstützen? Schließlich hat sich das Land selbst in die Krise manövriert, also könnte es doch auch alleine wieder da heraus kommen.

Dieter Stier: So einfach ist das leider nicht. Durch die Wirtschafts- und Währungsunion sind die EU-Staaten auf vielfältigste Weise miteinander verknüpft. Ein Staatsbankrott Griechenlands hätte gravierende negative Auswirkungen auf die deutsche Volkswirtschaft und den Bundeshaushalt. Diese volkswirtschaftlichen Verluste sind mit bedeutend höheren Kosten verbunden  als eine direkte Hilfe für Griechenland zum jetzigen Zeitpunkt.  Insbesondere  Deutschland als Exportnation braucht den stabilen und starken Euro.


Welche Auswirkungen könnten das sein?

Dieter Stier: Die Verbraucher würden dies sofort an steigenden Preisen spüren. Mit einem Euro, der im Vergleich zum US-Dollar weniger wert ist, würden Importe teurer. Das betrifft vor allem Öl und Gas, die auf dem Weltmarkt in Dollar gehandelt werden. Eine Preissteigerung in diesem Bereich macht sich nicht nur an der Zapfsäule, sondern auch im Supermarkt bemerkbar. Schließlich verursacht jedes Produkt Transportkosten. Zudem könnte ein griechischer Staatsbankrott eine Kettenreaktion auslösen, welche dann die anderen so genannten „PIIGS”-Staaten Portugal, Italien, Irland und Spanien mitreißt . Das könnte dann zu einer Spirale von Problemen an den europäischen und weltweiten Finanzmärkten führen, die sich immer schneller dreht.


Wie können derartige Situationen in Zukunft vermieden werden?

Dieter Stier: Künftig sollen Staaten, die grob fahrlässig den Euro in Gefahr bringen, mit harten Sanktionen rechnen müssen. Notorischen Defizitsündern sollte  man das Stimmrecht in der EU entziehen und EU-Mittel konsequent streichen.

Unsere Währung schützen - Entschlossen handeln (CDU-Flugblatt zur Stabilität des Euros)

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