Änderung des Schulgesetzes ist reines Wunschdenken der SPD-Fraktion
Festhalten an Differenzierung
Die CDU-Landtagsfraktion steht zur Differenzierung der Bildungsgänge und hält an einem auf den Hauptschulabschluss und den Realschulabschluss bezogenen Unterricht fest. „Wir gehen davon aus, dass dies auch der Kultusminister tut”, sagte Eva Feußner, bildungspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion. „Eine Änderung des Schulgesetzes ist reines Wunschdenken der SPD-Fraktion.”
„Wenn die SPD-Fraktion Probleme mit der Lesart einer Versetzungsordnung hat, muss sie sich richtiger Weise an den Kultusminister wenden”, betonte Feußner.
„Frau Mittendorf weiß als Mitglied des Bildungskonvents nur zu gut, dass die von der SPD vorgestellten Konzepte von etlichen Verbänden abgelehnt werden, auch wenn sich nicht alle davon öffentlich geäußert haben. Sie sollte anfangen, über inhaltliche Verbesserungen der Schule zu reden, statt nur über Schulstrukturen”, so die CDU-Bildungspolitikerin.









